Stadtführer in japanischer Sprache

alte japanische Bücher

Das Angebot an japanischen Büchern über Kyōto in den Buchhandlungen der Stadt ist überwältigend groß, thematisch vielfältig und stets aktuell. Hinzu kommen die regelmäßig im Frühjahr und im Herbst erscheinenden Reisemagazine, die der Kirschblüte und der Laubverfärbung in Kyōto Jahr für Jahr neue Seiten abgewinnen können.

«Sansaku & Kanshō Kyōto-hen» richtet sich an Schüler, die auf Klassenfahrt nach Kyōto kommen, es bietet ausführliche Informationen in leicht verständlicher (mit furigana versehener) Sprache zum niedrigen Preis von ¥ 590; und es erscheint jeden März in einer aktualisierten Neuauflage.

Mit einem Preis von ¥ 500 pro Ausgabe ebenfalls ausgesprochen günstig, sind die kleinen Hefte der Rakutabi Bunko Reihe, die so unterschiedlichen Themen wie etwa Architektur, Nachtleben und Sakamoto Ryōma gewidmet sind.

Die sechs Bände der tabicul Reihe von JTB Publishing sind anschaulich gestaltet – ein wenig größer im Format (und mit ¥ 800 auch etwas teurer) als die Hefte der Rakutabi Bunko – und zeichnen sich durch detailreiche und sachkundige Erklärungen aus.

«Tekuteku aruki Kyōto» ist ein gutes Beispiel für einen klassischen Stadtführer – 2011 erschien die 12. Auflage – mit Hinweisen zu Hotels, Restaurants und Geschäften, zahlreichen Karten, und natürlich den wichtigsten Informationen zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Meine (für heute) letzte Empfehlung gilt «Kyōto Sanpō Mappe», welches umfassend beschriebene Spaziergänge für ganz Kyōto enthält. Die übersichtlich gestalteten Karten und genauen Entfernungsangaben machen es dem Leser leicht, Kyōto zu Fuß zu entdecken.

One more thing: The World Heritage of Kyoto – Kyōto Sekai Isan Techō. Einfach mal reinschauen!

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